Posts mit dem Label Budapest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Budapest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 26. Mai 2013

Budapest 19.05.–24.05.2013 (Teil III)

Ich hatte ganz vergessen zu erwähnen, dass wir am 21.05. nachmittags wirklich rein zufällig am Kempinski-Hotel vorbeigelaufen sind. Dabei sind uns die wartenden, zu hohem Anteil schwarz gekleideten Menschen aufgefallen, so dass wir uns das mal näher angeschaut haben. Smiley Was soll ich sagen? Immerhin konnten wir einen Blick auf Fletch erhaschen. Wir sind dann noch ein paar Minuten dort stehen geblieben, aber es kam niemand mehr, so dass wir dann doch wieder zurück in unser Hotel gefahren sind. Martin und Dave waren bestimmt schon vorher zum Stadion gefahren. *schnief* Smiley mit herausgestreckter Zunge

Den Donnerstag haben wir recht vollgepackt mit Sightseeing. Zuerst haben wir uns das Ungarische Nationalmuseum angesehen (auch hier wieder dank 72 Std. Budapest Card kostenloser Eintritt). Danach haben wir uns dazu entschlossen, erst einmal Briefmarken für die obligatorischen Postkarten zu kaufen und uns die in der Nähe der Post gelegene DM-Fan Exhibition anzusehen (die gibt es dann übrigens auch in Berlin).

Als wir diesen Punkt auf der Liste abgehakt hatten, sind wir mit der Metro hinüber nach Buda gefahren und sind mit der Zahnradbahn bis zur Endhaltestelle in die Budaer Berge hinaufgefahren. Von dort aus sind wir dann bis zum Sessellift gelaufen, der direkt neben dem Johannesberg liegt. Diesen Gipfel mit dem Elisabeth-Turm haben wir nicht mehr erklommen, sondern sind mit dem Sessellift wieder hinunter gefahren, was wirklich ein tolles Erlebnis war! Danach brachte uns ein Linienbus durch die verschlungenen Straßen des Bergviertels schließlich wieder hinüber nach Pest, wo wir dann eine ca. 40 Minuten lange Fahrt mit der zum öffentlichen Personennahverkehr gehörenden Fähre gemacht haben.

P5233733_bearbeitet
P5233736_bearbeitet
P5233737_bearbeitet
P5233741_bearbeitet
P5233746_bearbeitet
P5233748_bearbeitet
P5233759_bearbeitet
P5233777_bearbeitet
P5233793_bearbeitet
P5233803_bearbeitet

Nach dem Abendessen im Hotelzimmer haben wir schon einmal ein paar Sachen gepackt, da es am nächsten Tag ja schon wieder zurück nach Berlin gehen sollte. Als es dunkel war, sind wir allerdings noch einmal in die Stadt gefahren, um unsere Postkarten in einen Briefkasten zu werfen und um ein paar Nachtaufnahmen zu machen.

Die Suche nach einem Briefkasten war leider nicht von Erfolg gekrönt. Der einzige, den wir sahen, war “out of order”, so dass wir die Postkarten fertig frankiert nach unserer Rückkehr im Hotel abgeben mussten. Ich hoffe, alle Karten kommen bei den Empfängern an!

Außerdem habe ich wieder einmal festgestellt, dass ich unbedingt ein Stativ brauche, denn so ist das mit den Nachtaufnahmen wirklich kompliziert und schwierig. Viele Aufnahmen sind leider nichts geworden und ich hatte wegen der Kälte und dem Wind irgendwann keinen Bock mehr, so dass Micha die meisten Aufnahmen gemacht hat.

P5233830_bearbeitet
P5233831_bearbeitet
P5233835_bearbeitet
P5233838_bearbeitet
P5233847_bearbeitet
P5233852_bearbeitet  Am Freitag haben wir noch in Ruhe gefrühstückt und die restlichen Sachen gepackt und dann hieß es leider auch schon wieder Abschied nehmen von einer wirklich wunderschönen Stadt! Wir haben leider bei weitem nicht alles gesehen, so dass wir auf jeden Fall noch einmal wiederkommen müssen! Smiley

Der Wartebereich am Abfluggate musste wegen des mangelnden Komforts auch gleich nochmal bildlich festgehalten werden. Smiley mit geöffnetem MundDie letzten 10 Minuten mussten wir sogar auf dem Vorfeld stehen und warten. *g*

20130524_132056 Wieder zurück zu Hause wurde dann zur Kaffeezeit das Budapest-Mitbringsel verspeist, das wir von unserem letzten Kleingeld gekauft haben: leckerer Kürtöskalács (mit Zimt)! *mjam*

20130524_164847

Budapest 19.05.–24.05.2013 (Teil II)

Den 21.05. haben wir relativ ruhig angehen lassen, da dies wegen des Konzerts ein langer Tag werden würde. So sind wir nur gemütlich auf der Budaer Seite herumgelaufen, sind mit der Standseilbahn zur Budaer Burg hochgefahren und haben das Historische Museum besucht (dank 72 Std. Budapest Card Eintritt kostenlos).

P5213681_bearbeitet
P5213685_bearbeitet
P5213688_bearbeitet
P5213694_bearbeitet
P5213704_bearbeitet
P5213708_bearbeitet
P5213715_bearbeitet
P5213725_bearbeitet
P5213730_bearbeitet

Nach einer kleinen Stärkung im Hotelzimmer haben wir uns am späten Nachmittag zum Puscás Ferenc Stadion aufgemacht. Wir hatten Glück und standen recht nah hinter der ersten Absperrung (also fast direkt hinter dem Front of Stage-Bereich). Für Dienstag war eigentlich Regen angesagt, was sich aber zum Glück nicht bewahrheitet hat! Die Stimmung beim Konzert war echt super, obwohl wir leider zeitweise ein paar besoffene Idioten in der näheren Umgebung hatten, die Stunk gemacht haben und auch aggressiv geworden sind. Die Security hat dann aber irgendwann durchgegriffen, so dass man das Konzert weiter genießen konnte.

20130521_205834

Es war natürlich wieder richtig, richtig sensationell und großartig!! *hach*

Das Merchandising war in Budapest um einiges preiswerter, als in Deutschland. Ich habe mir ein T-Shirt gekauft und Micha hat sich das Tourbuch besorgt. Die Tassen und Schlüsselanhänger waren leider schon ausverkauft.

Leider fuhr nach Konzertende die Metro nicht mehr! So haben wir erst einmal ewig herumgerätselt, in welche Richtung und mit welcher Tram oder mit welchem Bus wir jetzt fahren müssen. Als wir endlich in die vermeintlich richtige Tram eingestiegen waren, hat diese auch nach einigen Metern die Fahrt eingestellt! *argh* Trotz massivem Fuß- und Beinaua sind wir dann noch bis in die Innenstadt GELAUFEN (gefühlte 50 km)! Dort haben wir zum Glück noch eine Tram gefunden, die uns zwei Haltestellen näher zum Hotel gebracht hat. Waren wir im Eimer! Schließlich sind wir ja auch nicht mehr die Jüngsten… 

Der folgende Tag war dann ganz der Regeneration verschrieben. Dank 72 Std. Budapest Card konnten wir kostenlos das Heil- und Schwimmbad Szent Lukács nutzen. Das warme Wasser der Thermalbecken hat richtig gut getan. Leider stinkt das Wasser etwas, aber das tat der Entspannung keinen Abbruch.
Abends sind wir dann wieder essen gegangen. Ich hatte diesmal eine Pizza und nichts typisch ungarisches.

Budapest 19.05.–24.05.2013 (Teil I)

Am 19.05. fuhren wir vormittags zum Flughafen Berlin-Schönefeld, da von dort aus um 11:30 Uhr unser Flug nach Budapest startete. Nach noch nicht einmal 1,5 Stunden sind wir auf dem Liszt Ferenc Flughafen vor den Toren Budapests gelandet. Die Fahrt in die Stadt hinein dauerte ungefähr 40 Minuten.

Unser Hotelzimmer fanden wir wirklich toll, denn es war fast schon ein richtiges Apartment mit Kochmöglichkeit und Kühlschrank, aber auch das Frühstück (Raum im gleichen Stockwerk nicht weit entfernt) im Hotel war inklusive und wirklich gut.

P5193640_bearbeitet

P5193641_bearbeitet

P5193643_bearbeitet

P5193647_bearbeitet
P5193649_bearbeitet
Das Wetter Tag der Ankunft war wirklich bombig – sonnig und um die 27°C! Wir sind dann erst einmal zu Fuß Richtung Donau gelaufen, haben den Fluss überquert und sind den Gellértberg hinaufgekraxelt – die Wege sind dort wirklich steil und auch die ewig langen Treppen, die hinaufführen, sind nicht zu unterschätzen! *ächz* Dafür wird man aber mit einem wirklich tollen Ausblick belohnt!

20130519_172710

Der zweite Tag begann mit einem leckeren und reichhaltigen Frühstück. Danach haben wir uns auf den Weg in die Pester Innenstadt gemacht. Vorher mussten wir leider noch die Hürde nehmen und uns ein Tagesticket für den öffentlichen Personennahverkehr kaufen. Das ist gar nicht so einfach, wenn Feiertag ist, die Automaten nur Münzen annehmen und man Schwierigkeiten hat, jemanden zu finden, der Scheine wechseln kann. Irgendwie hat es dann zum Glück doch geklappt und wir konnten in die Metro steigen.

P5203652_bearbeitet
P5203657_bearbeitet
P5203673_bearbeitet
P5203676_bearbeitet
P5203678_bearbeitet
Am zweiten Tag haben wir uns angesehen: die Margareteninsel, das Parlament, die Sankt-Stephans-Basilika sowie die Andrássy-Straße mit der ungarischen Staatsoper. Abends haben wir ein Restaurant besucht und haben typisch ungarisch gegessen.